Berichte / Veröffentlichungen

Kolpingfamilie spendete für Hospiz

Kolpingfamilie spendete für Hospiz

Beim Bräterkuchen-Essen in Nievern kam Geld für den guten Zweck zusammen

Ihrem Motto „verantwortlich leben, solidarisch handeln“ kommt die Kolpingfamilie Nievern – Fachbach-Miellen auch in Corona-Zeiten nach. Das bewies sie an Sankt Martin mit ihrem Bräterkuchen-Essen. Über den Erfolg der Aktion konnte sich jetzt auch der Förderverein Stationäres Hospiz Rhein-Lahn e.V. freuen.

Peter Beisel, der Vorsitzende der Kolpingfamilie, überbrachte dem Vorsitzenden des Fördervereins, Dr. Martin Schencking, eine Spende in Höhe von 300 Euro. Zusammengekommen war es am Ende des Laternenspaziergangs durch Nievern, entlang der geschmückten Häuser. Am Ende trat den Teilnehmern der Duft des Bräterkuchens in die Nase. Es gab ihn zum Mitnehmen und kein Stück blieb übrig. Auch der Glühwein to go erfreute sich großer Beliebtheit.

Der Vorstand der Kolpingfamilie Nievern-Fachbach-Miellen entschied, den Erlös dem Förderverein Stationäres Hospiz Rhein-Lahn zukommen zu lassen. Peter Beisel ermunterte den Verein, seinen Weg nahtlos weiterzugehen. Mit der Spende wolle die Kolpingfamilie auch andere aufrütteln, es ihr gleich zu tun.

Dr. Martin Schencking sagte ein herzliches Dankeschön für die Spende. Es müssten für das ehrenamtliche Projekt, ein Hospiz für den Rhein-Lahn-Kreis in Gang zu setzen, weitere Spenden fließen. Insgesamt seien, bis die ersten Gäste im Hospiz aufgenommen werden könne, rund vier Millionen Euro erforderlich. Der Förderverein hoffe auf eine positive Entwicklung für den in Nassaus Stadtteil Scheuern geplanten Neubau.

  

 

Peter Beisel (li.), Vorsitzender der Kolpingfamilie Nievern-Fachbach-Miellen, überreichte dem

Vorsitzenden des Fördervereins Stationäres Hospiz Rhein-Lahn e.V., Dr. Martin Schencking (r.) eine Spende über 300 Euro. Das Geld war beim diesjährigen Bräterkuchen-Essen zusammengekommen.

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